Schweizer Delegation stösst mit Kuhglockengeläut Dialog mit Russland an
Freundschaft mit Russland - am 26. Januar 2026 in Moskau

Schweizer Delegation stösst mit Kuhglockengeläut Dialog mit Russland an

Eine Schweizer Reisedelegation reist mit Kuhglocken nach Moskau, demonstriert für einen Dialog mit Russland - und wird vom neuen Schweizer Botschafter in Moskau Jürg Burri empfangen - ein gutes Zeichen.
Fr. 30 Jan 2026 19

Vital Burger organisierte eine Reise der besonderen Art - er führte eine Reisedelegation nach Moskau, welche für einen Dialog mit Russland demonstrierte. Am 26. Januar um 14.30 setzte sich der Demonstrationszug bei der im Zentrum Moskaus gelegenen Metrostation Tschistyje Prudy in Bewegung - Richtung Schweizer Botschaft.

Vital Burger wird von RT-DE interviewt.

Der neue Schweizer Botschafter in Moskau, Jürg Burri, empfing die Schweizer Delegation mit Freuden und lud diese zu einer einstündigen Gesprächsrunde mit nachfolgendem Apéro ein.

Schweizer Botschafter in Russland, Jürg Burri, ist zum Dialog bereit. - Bild: EDA

In der Diskussionsrunde wurden Meinungen und Standpunkte offen ausgetauscht.

Der neue Schweizer Botschafter ist dazu verpflichtet, sich im von Bern definierten Spielraum zu bewegen. Dieser ist klein. Die Schweiz verfolgt die anti-russische Linie Brüssels konsequent und hat nahezu alle EU-Sanktionen übernommen, mit Ausnahme der Sanktionen gegen Journalisten. Damit setzt Bern ein Zeichen für die Meinungsfreiheit. Die Sanktionen gegen Thomas Röper und Alina Lipp etwa wurden im Mai 2025 nicht übernommen. Darüber berichteten wir in den Artikeln „EU sanktioniert deutsche Journalisten” und „Die Schweiz zieht Grenzen und macht bei der Verfolgung von Journalisten nicht mit”.

Jacques Bauds Fall ist ausserordentlich: Der absolut objektive Schweizer Militäranalyst und Oberst im Generalstab a.d., der in seiner Karriere nie Partei für irgendeine Konfliktpartei ergriffen hat, wurde von der EU vollkommen grundlos sanktioniert. Die Gründe basieren auf Lügen, wie aus den nichtöffentlichen sogenannten „Working Papers” der EU hervorgeht. Eine Hexenjagd auf einen 71-jährigen Schweizer Patrioten. Wir haben vielfach darüber berichtet, letztmals am 11. Januar in "Causa Jacques Baud – Bern protestiert bei der EU!" als Bern nach sage und schreibe 26 Tagen in Brüssel protestierte - reichlich spät und wohl unter dem Druck der Schweizer Weltwoche und vieler alternativer Medien, unter anderem aus den USA. Auch der berühmte Judge Napolitano interviewte Jacques Baud.

Der russische Staatssender RT-DE berichtete über den Umzug (auf deutsch), lassen Sie sich von den eingefangenen Bildern und Tönen inspirieren!

 

19 Kommentare zu
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