Epstein - "Concierge des Bösen" – gefährliche Fragen
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Epstein - "Concierge des Bösen" – gefährliche Fragen

Die Massen ergötzen sich am Fall der Reichen und Mächtigen, die in einem Cocktail von perversen Verstrickungen, welche bisher als Verschwörungstheorien abgetan wurden, ertränkt werden. Wir stellen gefährliche Fragen, denn das Sexuell-Perverse ist nicht das Wichtigste.
Di. 17 Feb 2026 1

Einleitung

Trump gibt Dokumente frei, aber verliert Kontrolle über Narrativ

Formal wurden die Epstein Files durch die Generalstaatsanwaltschaft der Vereinigten Staaten veröffentlicht. Dieser wurde durch den «Epstein Files Transparency Act» der vom US-Kongress erlassen wurde, dazu verpflichtet. Präsident Trump hat das Gesetz unterzeichnet.

Sein Verhalten danach ist jedoch widersprüchlich. Er trachtet danach, die Sache aus dem Focus der Öffentlichkeit zu drängen. Wenn jedoch ein amerikanischer Präsident sagt, «it is time to move on», sollte man genau das Gegenteil tun; dies geschieht auch.

Dafür, dass Trump die Sache beiseiteschieben möchte, wird er mindestens einen handfesten Grund haben: Seine Frau Melania wird als «Epstein-Girl» geoutet und es wird herumgereicht, dass sie sogar die Ex-Freundin von Epstein selbst gewesen sei – keine Neuigkeiten, die dem Präsidenten Freude bereiten. Diese Umstände sind bis jetzt wohl noch nicht karrierebeendend für den Präsidenten, aber wir wissen nicht, was noch herauskommen könnte – möglicherweise Fakten, welche Trump aus dem Amt katapultieren könnten.

Es ist offensichtlich, dass bei der Trump-Administration die Nerven blank liegen. Am letzten Mittwoch verlor die Generalstaatsanwältin Pam Bondi während einer angespannten Anhörung des Justizausschusses des Repräsentantenhauses komplett die Nerven, indem sie den Stand des Dow Jones und S&P 500 Index anführte und verkündete, dass man über dieses Thema sprechen sollte, wohlgemerkt in einem Hearing, bei dem es um die Epstein Files ging.

Als kritischer Beobachter muss man davon ausgehen, dass Frau Bondi, bzw. jene, welche tatsächlich die Auswahl treffen, die Epstein-Files so präsentieren werden, wie es ihnen beliebt. Die wirklich Mächtigen im Hintergrund werden versuchen, sich durch diese Skandale, welche meines Erachtens noch gar nicht begonnen haben, Feinden zu entledigen und jene zu schützen, welche es verdient hätten, ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt zu werden.

Sexuelle Perversion, aber Anderes ist wichtiger

Wir werden uns nicht am Unsäglichen ergötzen, das sich aus dem bisher Publizierten ergibt. Das überlassen wir jenen, welche die Zeit und Energie haben, sich in den nächsten Wochen durch die Millionen von Seiten zu arbeiten und wohl immer noch Perverseres ans Licht der Öffentlichkeit zerren. Waren es bis vor Kurzem noch Teenager, welche sexuell missbraucht wurden, tauchen in den Epstein-Files Bilder auf, die Vorgänge nahelegen, welche sich bis vor Kurzem in die Ecke der Verschwörungstheorien verbannt sahen: Sex mit Kleinkindern, schreiende Babys, die sogar nahelegen, dass kleine Menschen bei Ritualen verspeist wurden (Pizza-Gate) und Hunderte von e-mails, welche mit Codewörtern über diese Themen berichten. Das sind Vorgänge, welche die Vorstellungskraft eines auch nur halbwegs normalen Menschen sprengen und jenen Menschen, welche sich aus professionellen oder privaten Gründen dazu entscheiden, mit solchem Bildmaterial beschäftigen, wohl schlaflose Nächte bescheren werden.

Lebt Epstein?

Dazu kommt, dass Geschichten im Netz auftauchen, dass Epstein lebt und zwar in Israel. Dazu gibt es Fotos, wobei Fotos in den heutigen Zeiten aufgrund von KI eine nur noch beschränkte Beweiskraft zukommt.

Quelle: X

Dass Epstein noch leben könnte, ist durchaus möglich, da ein Gefängnismitarbeiter, Roberto Grijalva, am «Todestag» Epsteins berichtete, dass Epstein in der Nacht auf einem Rollstuhl aus dem Gefängnis gekarrt und in einem Van abtransportiert worden sei. So berichtet von Jimmy Dore in seiner Show.

Schliesslich wird behauptet, dass Epsteins Fortnite-Konto (Fortnite ist ein weltbekanntes Shooter-Game) aktiv sei und von Israel aus benutzt werde.

Wird alles gezeigt? – Wohl nicht

Man muss sich im Klaren darüber sein, dass bis jetzt ca. 2,7 Millionen Dokumente veröffentlicht wurden – 3,3 Millionen weitere Dokumente wurden noch nicht veröffentlicht. Die meisten Dokumente enthalten viele geschwärzte - sprich: redigierte – Wörter, Absender, Empfänger oder ganze Abschnitte. Die Regierung begründet dies mit dem Schutz der Opfer. Das ist jedoch eine Lüge. Viele Dokumente, welche Kommunikation illegaler Machenschaften zwischen Epstein und Dritten enthalten, sind geschwärzt, Absender bzw. Adressaten – hier werden Täter als «Opfer» geschützt.

Es sind somit noch nicht einmal die Hälfte aller Dokumente publiziert worden, wobei die Öffentlichkeit den Behörden einfach glauben muss, dass es tatsächlich lediglich 6 Millionen Dokumente gibt. Eine Behörde, welche vor ein paar Monaten noch behauptet hatte, dass das Videomaterial lediglich vom Internet heruntergeladene Kinderpornographie enthielte, was nachweislich nicht stimmt, ist komplett unglaubwürdig.  

«Das Sexuell-Perverse soll ablenken vom Geopolitisch-Perversen»

Ob weitere Dokumente publiziert werden und falls, ob das dann alle sind und diese in ihrer Ganzheit publiziert werden, darf bezweifelt werden. Dennoch, was publiziert wurde, zeigt ein Bild, das Schlüsse zulässt, die man bis vor kurzem als unmöglich qualifiziert hätte. 

Dass diese Ungeheuerlichkeiten jetzt publiziert werden, ist kein Zufall – es gibt keine Zufälle in unserer Welt: Das Sexuell-Perverse soll ablenken vom Geopolitisch-Perversen. Wenn man das Sexuell-Perverse weglässt bleibt ein Bild des Schreckens: Der Kollektive Westen wird von einer Gruppe von Psychopathen gelenkt, denen Mittel zur Verfügung stehen, die der Öffentlichkeit verborgen bleiben. Das Böse regiert somit tatsächlich. Als ich im November 2025 den Artikel «Wird das Böse obsiegen» publizierte und darin auch von der «City of London» und Gruppen – darunter auch die Rothschilds – erwähnte, gab es Skeptiker, die darauf hinwiesen, dass dies alte Geschichten seien und – etwa die Rothschilds – gar keine Macht mehr hätten. Dies scheint nun widerlegt zu sein.

Im Folgenden werden wir über ein paar Personen und Fakten sprechen und weisen deutlich darauf hin, dass eine umfassende Beurteilung unmöglich ist und aufgrund der Machtverhältnisse wohl auch unmöglich bleiben wird. Anhand der folgenden Beispiele ergibt sich, dass die Theorie – in den Mainstream Medien herablassend als «Verschwörungstheorien» bezeichnet – die Geopolitik im Westen werde von einer Gruppe gelenkt, die im Verborgenen agiert, der Wahrheit entspricht.

Wer brachte Bill Gates zu Fall?

Quelle: Stricker TV - X

Bill Gates übt – jetzt besser: übte - durch seinen Reichtum, seine Gates Foundation und seine persönlichen Netzwerke einen enormen Einfluss auf globale Themen aus – vor allem in den Bereichen globale Gesundheit, Armutsbekämpfung, Landwirtschaft und zunehmend auch Klimawandel. Gates war kein gewählter Politiker, aber durch seine Milliarden und Netzwerke einer der einflussreichsten privaten Akteure der Welt.

Die grosse Einflussnahme durch Geldspenden an Medienunternehmen werden Gates nicht retten. Nachdem er bisher seine Beziehung zu Epstein kleingeredet hatte, tun sich jetzt Abgründe auf, die Bill Gates international zur persona non grata machen; den letzten Nagel in den Sarg schlug sicherlich seine Ex-Frau Melinda ein.

Quelle: Youtube

Bill Gates war eine der einflussreichsten Personen, welche bisher zerstört wurde, doch die Liste wird immer länger. Darunter sind Personen, welche bereits erledigt sind (Prinz Andrew, Sarah Furgeson, Peter Mandelson) oder in Gefahr sind, zu fallen (Donald Trump, Bill Clinton, Howard Lutnick, Keir Starmer). Alle hier genannten Namen stehen stellvertretend für viele andere.

Wer wird die Macht von Bill Gates erben? Was hat er getan, um die wirklichen Hintermänner zu erzürnen? Sein unappetitliches Verhalten kann es nicht gewesen sein. Gemäss Euronews ist die Bill & Melinda Gates Foundation für mehr als 88 Prozent der von philanthropischen Stiftungen an die WHO gespendeten Gesamtsumme verantwortlich. Gemäss der National Library of Medicine gewährte die Stiftung von Bill Gates zwischen 2000 und 2024 540 Zuschüsse im Betrag von 5,5 Milliarden US-Dollar. Die WHO war nicht nur einer der Hauptakteure während Covid. Das WHO-Pandemieabkommen (angenommen am 20. Mai 2025 auf der 78. Weltgesundheitsversammlung) ist der weltweit erste spezielle Pandemievertrag. Ein Abkommen, das Skeptikern Angst macht, die vor einer weiteren Supranationalen Organisation warnen, welche die Freiheit der Menschen und die Souveränität von Ländern einschränken wird. Die Schweiz (über das BAG) betont: Keine neuen Befugnisse für die WHO, volle Souveränität bleibt erhalten. Ähnlich äußern sich Deutschland, EU, USA und andere. Die Naivität – oder Korruption – dieser Politiker ist beinahe grenzenlos – werden sich die Damen und Herren Politiker nach der Publikation der Epstein-Files noch einmal überlegen, wem Sie die Macht übertragen? – Ich bezweifle das.  

Die USA ist im Januar aus der WHO ausgetreten – wurde Gates Opfer von Grabenkämpfen?

Covid – Verschwörungstheorie oder ein Riesengeschäft?

In den Epstein-Files findet sich Korrespondenz zwischen Gates und Epstein, die nahelegen könnte, dass etwa die Covid-Katastrophe nichts anderes war als ein riesiges Geschäft, von langer Hand vorbereitet. Selbstverständlich werden diese Behauptungen – wie immer – als Verschwörungstheorien abgetan. Falls sich diese Behauptungen jedoch als wahr herausstellen werden, konnten sich jene Leute, welche dahinterstecken, finanziell positionieren, indem sie den Crash der Finanzmärkte, das Gelddrucken, die Impfbonanza etc. ausnutzen konnten. Gemäss der Cambridge Universität verursachte Covid Kosten von bis zu 82 Billionen US-Dollar – von den weltweiten Steuerzahlern getragen. Das entspricht dem zweieinhalbfachen des Bruttosozialprodukts der USA. Man kann davon ausgehen, dass jene, die das organisierten, Billionen verdienten, nicht Milliarden.

Rothschilds sind gesund und munter

Die Rothschilds, welche das internationale Banking erfanden, die bei Kriegen beide Seiten finanzierten, den Suezkanal finanzierten und kontrollierten, wurden im 19. Jahrhundert wegen ihres Reichtums sogar von Dichtern besungen. Dann, ab dem Zweiten Weltkrieg schien diese Familie keinen Einfluss mehr zu haben und sich auf einige wenige Privatbanken auf dem Europäischen Kontinent zurückgezogen zu haben. Man habe keinen Einfluss mehr. Um dieser Behauptung mehr Gewicht zu verleihen, bediente man sich der Dienste von Niall Ferguson. Dem bekannten britischen Autor, der wohl als Honorarschreiber der Rothschilds amtete, gewährte die Familie «freien» Zugang zu den Familienarchiven, um die «Fakten» der Familiengeschichte zusammenzutragen. In den Jahren 1999 (The House of Rothschild: 1798–1848) und 2000 (The House of Rothschild: 1849-1999) publizierte Ferguson zwei voluminöse Bände, welche das Narrativ der Rothschilds bestätigen sollten: «Nothing to See!».

Viele kauften die schöne Geschichte von der ehemals mächtigsten Familie der Welt ab, welche sich nach eigenen Aussagen heute nur noch um Weine, Kunst, Schlösser und ein paar Privatklienten kümmern. Ein Hauptargument war, dass man es verpasst habe, in den USA Fuss zu fassen. Die Epstein-Files geben dieser Darstellung jedoch keinesfalls Auftrieb - fast täglich kommen neue Details der Beziehung zwischen Ariane de Rothschild, Chefin der Genfer Bankengruppe Edmond de Rothschild, und Epstein zu Tage. Die beiden tauschten tausende von e-mails aus, pflegten eine innige, freundschaftliche Beziehung und freuten sich im Jahre 2014 auf die grossartigen Geschäfte, die die Ukraine bringen würde. Aufgrund eines Vertrags „Letter of Agreement“ zahlte Rothschild Epsteins Gesellschaft Southern Trust Company 25 Millionen US-Dollar für folgende Leistung: „STC wird die Zusammenarbeit mit EDR in den EDR-Angelegenheiten fortsetzen, wie zwischen STC und Rothschild von Zeit zu Zeit festgelegt und vereinbart, solange diese Vereinbarung in Kraft ist (die „Arbeit“).

Das tönt eher nach einem Vertrag, unter dem gar keine Leistung erbracht wird und dessen einziger Zweck ein Dokument für die Compliance-Abteilung von Banken darstellt. Selbst die Financial Times vom 7. Februar 2026 „How the house of Rothschild became entangled with Epstein“ berichtete, dass die Beziehungen äusserst eng gewesen seien – Epstein beriet sie bezüglich intimster Themen – und liess sich fürstlich dafür entlöhnen.

Da kommt einem ein grossartiger Artikel von Alex Krainer vom November 2024 in den Sinn. Alex verwies auf ein Interview das der heute in London lebende ex-Oligarch Chodorkowski gab und in dem er freimütig erzählte, dass Lord Jacob Rothschild sein Protektor gewesen sei.

Jacob Rothschild und sein Freund David Rockefeller – sprachen sie über Weine und Kunst?

Offensichtlich war Chodorkowski lediglich ein Strohmann der Rothschilds. Präsident Putin machte den Rothschilds einen Strich durch die Rechnung, als er Yukos‘ Vermögenswerte von Rosneft aufkaufen liess, wodurch dieser zum Ölriesen von Russland wurde.

Dasselbe Prinzip des Protektors und des Strohmanns wurde bereits vor 100 Jahren in den USA angewendet; dazu schreibt Krainer: „Als John Pierport Morgan starb, glaubten alle, er sei der reichste Mann der Welt. Doch dann stellte sich heraus, dass er nur etwa 9 % seiner Bank besaß und lediglich als Treuhänder der eigentlichen Eigentümer der Bank fungierte, die in der Londoner City sassen.“

Es ist somit sehr wahrscheinlich, dass die Rothschilds nach wie vor einen riesigen Einfluss auf das Weltgeschehen haben und ihre Macht im Verborgenen ausüben, genau so wie es sich für eine demokratische und transparente Westliche Gesellschaft gehört.

Als Fußnote, die den aktuellen Einfluss der Rothschilds in Washington zeigt, ist die Tatsache, dass die Rothschilds über 12'000 Mal in den veröffentlichten Akten erwähnt wurden und dass genau diese Akten jetzt gelöscht werden; so berichtet von Natali und Clayton Morris in ihrer neuesten Ausgabe von Redacted - ab Minute 13.02.

Die Banken, über welche diese Transaktionen ablaufen

Ich bin nicht erstaunt, dass sich in den bereits publizierten Dokumenten sehr wenige Finanzinformationen befinden. Man wird alles tun, um diese im Verborgenen zu halten. In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass die Hintermänner immer wieder global agierende Grossbanken für ihre Transaktionen einsetzen. Falls diese demaskiert werden, so wird einfach auf ein anderes Bankenimperium gewechselt; wie bei einem Stafettenlauf, wird der Stab weitergereicht. So wurde die Bank of Credit and Commerce International (BCCI), die in Luxemburg registriert war und auf dem Höhepunkt ihrer Geschichte Zweigstellen in 78 Ländern unterhielt, von solchen Gruppen benutzt. Sie ging 1991 wegen Geldwäsche, Bestechung, Waffenhandel, Verkauf von Nukleartechnologie, Schmuggel, illegaler Einwanderung, dem illegalen Kauf von Immobilien und Banken sowie der Förderung von Prostitution unter. Viele der Kunden wechselten danach zum Bankenimperium von Edmond Safra. Als dieser 1999 in Monte Carlo unter mehr als seltsamen Umständen starb, übernahm die HSBC die Kunden. HSBC schliesslich wurde dabei ertappt, über 800 Millionen US-Dollar Sinola-Kartell Gelder gewaschen zu haben; ausser einer Busse in der Höhe von 1,92 Millarden US-Dollar gab es keine Konsequenzen für die Führung – niemand wanderte ins Gefängnis. Welche Bank(en) heute die Geschäfte der kriminellen Gruppen führt, ist unbekannt. Dass die Epstein-Files diese Institute verraten werden, ist zu bezweifeln. Weitergehende Informationen dazu von Whitney Webb.

Wer oder was war Epstein?

Das Sexuell-Perverse wird es den Massen schwer machen, sich des Umfangs der Verschwörungen bewusst zu werden. Verschwörungen, die keine Theorien mehr sind, sondern in den Lichtkegel der Öffentlichkeit gerissen wurden. Es ist jedoch zu vermuten, dass die Öffentlichkeit – wie meistens – nicht auf diesen Lichtkegel blickt, sondern sich am Unglaublichen, am Sexuell-Perversen labt und die Gelegenheit nicht wahrnehmen wird, die Wahrheit zu sehen, welche noch unappetitlicher ist als das, woran sie sich ergötzen.

Epstein war der «Concierge des Bösen»

Epstein war kein Krimineller, der einfach Leute einfing, verführte und dann erpresste – er war viel mehr und viel wichtiger. Er scheint eine zentrale Figur des sogenannten deep-states gewesen zu sein. Er setzte Mittel ein, welche einem den Atem rauben, aber er hatte ein Beziehungsnetz sondergleichen und kontrollierte und koordinierte grosse Projekte des deep-states. Sein Einfluss und seine Kontakte beschränkten sich nicht auf die USA. Er arbeitete offensichtlich mit dem CIA, MI6 und dem Mossad zusammen. Ein klarer Hinweis darauf, dass die Gruppe der Mächtigen, die man als deep state oder Kabal bezeichnet, im gesamten Westen agiert, kooperiert und koordiniert. Epstein kooperierte nicht nur mit den Geheimdiensten, sondern mit der gesamten Polit- und Wirtschaftselite vieler – oder aller? – westlichen Länder. Epstein war der «Concierge des Bösen».

Seine Rolle als Concierge des Bösen war essentiell für das Funktionieren des deep states, das Sexuell-Perverse diente ihm wohl als Kitt, die Betroffenen bei Laune zu halten – und für den Fall, dass diese ausscheren wollten, sie zu erpressen. Für seine Dienste liess sich Epstein fürstlich entlohnen. Die Behauptung von reichen «Opfern», Epstein habe sie über den Tisch gezogen, scheint bei der heutigen Faktenlage unglaubwürdig.

War Epstein der Einzige?

Sicher nicht. Solche Systeme wurden redundant organisiert, oder ein Platzhalter, welcher bereits eingesetzt wurde, übernahm die Rolle Epsteins. Neben einer solchen Epstein-Figur, welcher offensichtlich die Top-Eliten «betreute», gibt es andere Figuren, welche etwa die Medien «betreuen», verwöhnen oder erpressen, denn es bedarf viel Koordination und Management, um die Medien im Westen für Themen komplett gleichzuschalten, wie etwa bezüglich Covid, den Ukrainekrieg, Gaza oder den Iran. Wie weitreichend diese «Betreuung» geht, sieht man in der Berichterstattung praktisch aller Medien im Kollektiven Westen. Für mich als Blogger bleibt die Enthüllung des Medien-Epsteins vorerst ein Traum – Geduld bringt jedoch Rosen.

Fazit

Eine Konklusion kann es hier nicht geben, denn man muss sich bewusst sein, dass die meisten Fakten, welche bis heute an Licht gekommen sind, nicht zufällig ans Licht kamen. Schlussfolgerungen könnten dann gezogen werden, falls alle Dokumente unredigiert veröffentlicht würden. Das wird jedoch nicht passieren. Dennoch, der kurze Blick durchs Schlüsselloch gibt viele Aufschlüsse: Vieles, was bis vor kurzem als Verschwörungstheorien abgetan wurde, kann als erstellt betrachtet werden. Den westlichen Medien wird es in Zukunft schwerer fallen, aufgedeckte oder vermutete Verschwörungen von nebulösen Hintermännern einfach in das Reich der Verschwörungstheorien zu verbannen. Möglicherweise werden sich Medien daran erinnern, Vermutungen nachzugehen und zu recherchieren, anstatt diese lächerlich zu machen. Schaut man jedoch in die westlichen Leitmedien, die über die Epstein-Files berichten, so stellt man bald fest, dass sie sich auf das Sexuell-Perverse konzentrieren und lediglich über jene Gefallenen berichten, welche bereits unrettbar verstrickt sind. – Leider.

Und dann bleibt natürlich noch eine wichtige Frage offen: Von wem und wozu wurden diese Files nun plötzlich aus dem Hut gezaubert? Cui bono? – Wir bleiben dran!

1 Kommentar zu
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